Physiotherapie kann helfen bei: 

  • Schmerzlinderung
  • Muskelverspannungen
  • Blockaden
  • überlasteten Strukturen
  • Gangbildauffälligkeiten
  • schmerzbedingten Verhaltensstörungen
  • verschiedenen Wirbelsäulenerkrankungen 
    (je nach Schweregrad ohne OP oder Post OP)
  • Fehlstellungen von Hüfte, Ellenbogen, Knie, …
  • Vorbeugung von Sekundärerkrankungen
  • Muskelathrophien
  • Arthrose
  • Spondylose
  • Cauda Equina Syndrom
  • Patella-Luxation bis Grad II oder Post OP
  • OP-Vorbereitung (Aufbau/Entspannung von Muskulatur)
  • Post-Operativ/Reha
  • Narbenbehandlung
  • Vorsorge-Maßnahme in Form eines Check-Up's 
  •  … und vieles mehr



Meine Motivation

Unsere Tiere sind Freunde, Gefährten, Seelentröster, Zuhörer, Therapeuten. Sie fangen unsere Stimmungen auf und spiegeln sie wider. Sie können unserem Leben einen Inhalt und Sinn geben. Sie bringen uns in Bewegung und an die frische Luft – und tun uns damit gut. 
Ein weiches, warmes Fell zu streicheln, löst in uns (und das ist wissenschaftlich erwiesen) das Glückshormon Oxytocin aus. Das reduziert Stress und fördert das mentale Wohlbefinden. Tiere können also sogar Medizin für uns sein. 

Ich möchte diesen einzigartigen Wesen etwas zurückgeben, denn das haben sie verdient. Darum habe ich in einem sehr praxisbezogenen Lehrgang den Beruf der zertifizierten Hundephysiotherapeutin und danach zur Hunde-Osteopathin erlernt. Ein hoher Praxisanteil war mir bei der Wahl meiner Ausbildungsstätten wichtig, außerdem habe ich fundierte Kenntnisse der Anatomie und Physiologie sowie tierärztliches Fachwissen im Bereich der Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Hunden erworben.